Die 3 magischen Geldtöpfe

Wie lange kannst du von deinen Geldreserven leben (in Monaten), wenn kein Geld mehr reinkommen würde?

 

Sparst du genug?

 

Kennst du den Zeitpunkt, ab dem du von deinem passiven Einkommen leben kannst?

 

Wie viel Geld hast du bereits in deinem Leben verdient?

 

Und wie viel ist davon noch übrig? 

 

Nimm dir ruhig etwas Zeit um diese Fragen zu beantworten, bevor du weiterliest. Es ist wichtig. Denn wenn nichts mehr von all dem Geld, das du verdient hast, übrig ist bzw. nur ein geringer Teil, dann hast du dich stets zu letzt ausgezahlt - nach allen anderen. Und hier sind wir auch schon beim Kern des Problems: jeder hat einen Finanzplan. Entweder er macht dich wohlhabend oder er macht dich arm.

 

Menschen, die glauben, dass sie keinen Finanzplan haben, sind in diesem Zusammenhang doppelt betroffen. Mit einer großen Wahrscheinlichkeit besitzen sie einen Finanzplan, der sie arm macht und wissen noch nicht ein mal davon.

 

In der heutigen Zeit fragen sich immer mehr Menschen: Wo ist eigentlich mein Stück vom Kuchen? Warum ist das Vermögen so unfair verteilt? Warum haben einige wenige viel und viele andere nur wenig? Die Antwort lautet, auch wenn sie dir ggf. nicht auf anhieb gefallen wird, die einigen wenigen haben Geldtöpfe (Finanzpläne), die sie reich machen.

 

Sollte dir diese Antwort tatsächlich nicht auf anhieb gefallen, dann kann ich dir nur empfehlen mal zu überlegen und am besten aufzuschreiben wie dein persönlicher Finanzplan aussieht. Macht er dich reicher oder ärmer?

 

Ein Finanzplan, der dich ärmer macht, könnte z.B. folgendermaßen aussehen:

  1. Am Anfang eines jeden Monats ausgiebig Klamotten shoppen
  2. Alle zwei Jahre ein neues Leasingfahrzeug holen
  3. In Premiumlage wohnen
  4. Jedes Wochenende Feiern gehen
  5. Das Geld öffentlich zu schau tragen, z.B. mit dem neusten Schmuck etc.
  6. Jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit einen Kaffee to go holen - ja, auch kleine Dinge können einen sehr großen Unterschied machen
  7. usw.
  8. Erst am Ende des Monats schauen, was noch vom Gehalt übrig ist und ggf. etwas zurücklegen - in der Regel ist bei solch einem Finanzplan jedoch nichts mehr übrig

Was für manche Leute nach einem Leben in Reichtum aussieht, ist tatsächlich ein Leben in Armut. Denn wenn man Ende des Monats kein Geld mehr da ist, dann kann man zwar eine E-Klasse fahren und ist dabei trotzdem arm. Denn ein hohes Einkommen ist nicht gleich Wohlstand. Was passiert, wenn plötzlich kein Geld mehr reinkommt? Dann wird einem schlagartig klar wie arm man tatsächlich ist. Man folgt einem Plan, der einen immer weiter in die Armut reinreitet. Und das betrifft nicht nur irgendwelche unbekannten Leute, sondern auch Superstars:

  • Michael Jackson hat während seiner gesamten Karriere Milliarden verdient. Als er starb hinterließ er seiner Familie Schulden in Höhe von 300 Millionen US-Dollar.
  • Der Profi-Boxer Mike Tyson verdiente ebenfalls Millionen während seiner Box-Karriere und gab alles wieder aus.
  • Boris Becker, Profi-Tennisspieler, gab ebenfalls alles wieder aus, was er verdient hatte und musste sogar Privatinsolvenz anmelden.

Und das ist nur eine Auswahl von Superstars, die einen finanziellen Absturz hinlegten, weil sie Finanzpläne installierten, die dafür sorgten, dass das Geld genauso schnell wieder ausgegeben wurde wie es reinkam. Wenn du es anders und besser machen möchtest, dann kannst du die nachfolgenden drei Finanzpläne dazu nutzen:

 

 

1. Geldtopf (Finanzplan): Finanzieller Schutz

 

Die meisten Privatanleger, mit denen ich spreche, wollen immer gleich investieren. Sie suchen ständig nach der vielversprechendsten Aktie oder Immobilie und machen dabei einen großen Fehler. Sie übergehen die langweiligen aber notwendigen Basics. Am Anfang gilt es immer zunächst darum die Grundlage zu schaffen, sich wetterfest anzuziehen, wenn du so willst. Du würdest ja auch nicht im Winter nur in Shorts und einem T-Shirt rausgehen.

 

Das Gleiche gilt auch für unsere Finanzen. Denn was passiert, wenn man all sein Geld in eine Immobilie gesteckt hat und plötzlich arbeitslos wird? Dann fehlt einem ganz plötzlich die Liquidität, die man jedoch dringend braucht, um seine laufenden Kosten bedienen zu können. Und im schlimmsten Fall wird einem dann die eigene Immobilie entrissen, weil man den Kredit nicht bedienen kann.

Oder was passiert, wenn man all sein Geld in Aktien gesteckt hat, der Markt einbricht und man ebenfalls arbeitslos wird. Auch dann fehlt einem die Liquidität, die einem die notwendige Zeit verschafft, um in Ruhe die nächsten Schritte zu planen und sich einen neuen Job zu suchen, ohne dass man die Aktien spottbillig abstoßen muss.

 

Ich weiß, ich weiß. In Deutschland existiert ein wunderbares Sozial-Sicherheits-Netz, das einem z.B. ein Jahr lang 67 Prozent seines ursprünglichen Lohns als Arbeitslosengeld zahlt. Aber 67 Prozent sind nun mal nicht die 100 Prozent, an die man sich zuvor gewöhnt hat.

 

Aber unabhängig dessen: Wie würdest du dich fühlen, wenn du weißt, dass du für die nächsten 12 Monate ausreichend Geld beiseite gelegt hast, um deine laufenden Kosten vollständig bedienen zu können? Wahrscheinlich würdest du nicht in Panik verfallen. Du würdest dich sicherer fühlen. Vielleicht wärst du sogar stolz auf dich und deine in der Vergangenheit weitsichtig getroffene Entscheidung eine eiserne Reserve aufzubauen. Du hättest ein Gefühl von Kontrolle. Du wärst vorbereitet. Und du könntest in Ruhe dein weiteres Vorgehen planen.

 

Frage: Wie lange kannst du von deiner Geldreserve leben (in Monaten), wenn kein Geld mehr reinkommen würde?

 

Antwort: Mindestens 6-12 Monate

 

Effekt: Gefühl von Sicherheit und Kontrolle

 

Anlageart: Sofort verfügbar, z.B. ein separates Girokonto, Tagesgeldkonto oder Cash

 

Aktion: Betrag für den finanziellen Schutz ermitteln, indem du alle notwendigen Ausgaben auflistest und den Betrag dann mit 6 bzw. 12 multiplizierst und ansparst. Wichtig! Ich spreche hier von notwendigen Ausgaben. Dein Amazon Prime Abo oder Netflix Abo gehört genauso wenig dazu wie z.B. dein Auto. Das sind alles Luxusdinge, die du im Ernstfall sofort abmelden solltest. Notwendige Ausgaben sind Ausgaben, die du auf jedem Fall zum „überleben“ brauchst.

 

 

2. Geldtopf (Finanzplan): Finanzielle Sicherheit

 

Jetzt wird es schon interessanter. Bei dem zweiten Plan geht es tatsächlich darum ausreichend Geld anzuhäufen, sodass man von den passiven Einnahmen (Zinsen/Dividenden) leben kann.

 

Frage: Wie viel Kapital brauchst du, um von den Zinsen/Dividenden leben zu können?

 

Antwort: Um diese Frage zu beantworten, kannst du entweder all deine Ausgaben auf Monats-Basis zusammenzählen oder aber dein aktuelles Nettomonatseinkommen heranziehen. Den jeweiligen Betrag multiplizierst du dann mit 150 und schon hast du den dafür notwendigen Kapitalbedarf ermittelt.

 

Wenn du z.B. mit 1.500 Euro Netto auskommst, dann sieht die Rechnung wie folgt aus:

 

1.500 Euro x 150 = 225.000 Euro

 

Für ein monatliches, passives Nettoeinkommen in Höhe von 1.500 Euro brauchst du also nicht mehr als 225.000 Euro. Das Besondere dabei ist, dass sich diese 225.000 Euro, wenn du sie erstmal hast, durch die monatliche Auszahlung nicht abtragen, sondern erhalten bleiben. Der Hintergrund sieht wie folgt aus: die Zahl „150“ stellt die jährliche Nettorendite dar, die du mit deinen 225.000 Euro erzielst:

 

225.000 Euro x 8 Prozent = 18.000 Euro / 12 Monate = 1.500 Euro

 

Du siehst also, dass man gar nicht Millionär werden muss, um von seinem Kapital leben zu können.

 

Effekt: der Beginn der finanziellen Freiheit

 

Anlageart: Systematische Investitionen in Fonds, ETFs, Aktien

 

Aktion: Betrag für die finanzielle Sicherheit ermitteln, indem du entweder all deine Ausgaben (Monats-Basis) zusammenzählst oder dein Nettomonatseinkommen heranziehst und diesen Betrag anschließend mit 150 multiplizierst.

 

 

3. Geldtopf (Finanzplan): Finanzielle Freiheit

 

Und nun kommen wir zu „wünsch dir was“.

 

Frage: Was bedeutet ein guter Lebensstil für dich persönlich? Wie viel würdest du gerne jeden Monat als passives Einkommen beziehen, um dir das Leben zu ermöglichen, das du gerne hättest?

 

Antwort: Um diese Frage zu beantworten, musst du dir ernsthaft Gedanken über deine Zukunft machen. Wie soll dein Alltag in 10-20 Jahren aussehen? Was willst du machen? Was willst du besitzen? Wie willst du sein? Wo willst du wohnen?

 

Wenn du zu dem Schluss kommst, dass du gerne 10.000 Euro pro Monat zur Verfügung haben musst, dann multiplizierst du diesen Betrag ebenfalls mit 150, um auf das benötigte Kapital zu kommen:

 

10.000 Euro x 150 = 1.500.000 Euro

 

Effekt: Finanzielle Freiheit

 

Anlageart: Systematische Investments in Fonds, ETFs, Aktien, Immobilien, Unternehmensbeteiligungen (keine Aktien)

 

Aktion: Betrag für die finanzielle Freiheit ermitteln, indem du dein monatliches Wunscheinkommen mit 150 multiplizierst.

 

Das sind die drei magischen Geldtöpfe bzw. Finanzpläne. Natürlich ist nichts Magisches dabei - jedenfalls nicht für dich, da du das Vorgehen jetzt ja kennst. Aber für alle Außenstehenden wird es wie Magie sein, wenn du scheinbar ganz plötzlich finanziell frei wirst.

 

Wie du die drei Finanzpläne mit Leben füllen kannst, erfährst du z.B. in meinem erfolgreichsten Werk „Der Vermögens-Autopilot“ und natürlich in all den anderen Büchern rund um den Vermögensaufbau.

 

Aber Achtung! Ein seriöses Buch bzw. ein seriöser Finanz-Mentor wird auf ein systematisches Vorgehen bestehen. Denn nur so kannst du deinen größten Gegenspieler (dich selbst) erfolgreich ausstechen. Denn das schlimmste, was du mit deinen Geldtöpfen machen kannst, ist sie vollständig zu plündern, nur weil es dir gerade danach ist.

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