Der Vertraglich-Verpflichtete-Knecht

Weißt du, wie man Menschen nennt, die bis zum Hals in Schulden stecken und hart arbeiten? Man nennt sie „Vertraglich-Verpflichtete-Knechte“ oder kurz „VVK“. Solche Menschen haben nie gelernt wie man erfolgreich mit Geld umgeht. Oftmals ist das sogar nicht ihre Schuld. Sie haben einfach das Verhalten ihres Umfelds übernommen und sich nichts weiter dabei gedacht. Wenn sich andere einfach Geld von der Bank geliehen haben, wenn sie es brauchten, dann taten sie das auch. Ohne dabei zu merken, dass sie dadurch automatisch zu einem VVK wurden. Womit wir auch schon bei der Herkunft dieses Wortes sind.

 

Zu einem VVK wird man, weil man von der Bank dazu verpflichtet wird das geliehene Geld zzgl. Zinsen wieder zurückzuzahlen. Und wenn man das nicht mehr kann, nun, dann fällt der finanzierte Gegenstand, z.B. ein Auto oder ein Eigenheim, an die Bank. In ganz besonders schlimmen Fällen verlieren die VVKs ihr gesamtes Hab und Gut und müssen sogar Privatinsolvenz anmelden, weil sie einfach zahlungsunfähig sind.

 

Doch wie kommt man eigentlich dazu ein VVK zu werden? Ich habe es ja schon kurz angeschnitten. Zu einem VVK wird man, indem man die Handlungs- und Denkweisen von anderen VVKs übernimmt. In der Regel handelt es sich dabei um Menschen, die die W-G-W-Formel nicht kennen oder aber sie missachten. Sie suchen ständig nach Abkürzungen und anderen Wegen, um sich Dinge zu finanzieren, die sie sich in Wahrheit gar nicht leisten können, wobei sie die besagte Formel missachten.

 

Die W-G-W-Formel steht ausgeschrieben für Wert, Geld und Wohlstand. Zuerst kommt der Wert. Auf diesen folgt das Geld, das dann wiederum zu Wohlstand transformiert wird. Wie gesagt, die VVKs suchen nach Möglichkeiten, wie sie den ersten Teil der Formel umgehen können, um sofort zum zweiten Teil (Geld) zu kommen. Auch wissen sie nicht, wie sie das Geld in Wohlstand transformieren können, der dann ihre Wünsche finanziert. Aber in ihrer Welt müssen sie das auch nicht wissen. Denn wenn sie neues Geld brauchen, dann gehen sie einfach zur Bank und leihen sich einfach welches, z.B. mit einem Dispokredit.

 

Und dann zahlen sie auch gerne mal ihre 15 Prozent Zinsen pro Jahr auf den Dispo, ohne dass es sie im ersten Moment stört. Denn es ist völlig normal. Dazu kommt noch ein Leasingvertrag für den Neuwagen und ein Darlehen für das Eigenheim sowie vielleicht der ein oder andere Konsumkredit für etwaige andere Anschaffungen. Um diese Kredite zu finanzieren, gehen die VVKs hart und viel arbeiten, was ihnen als völlig normal vorkommt, da die anderen VVKs das auch so tun, da sie aus den Finanzierungsverträgen nicht eher rauskommen, bevor sie sie abgezahlt haben. Doch in der Regel folgt dann einfach der nächste Kredit, sodass sie nie aufhören ein VVK zu sein.

 

Das kann natürlich nicht ewig so weiter gehen. Entweder stirbt der VVK vor Überlastung oder aber die Kreditraten steigen so weit an, dass sie dem VVK regelrecht die Luft zum Atmen rauben. Und das ist dann der Moment, an dem der VVK von seiner Vergangenheit eingeholt wird. Das ist der Punkt, an dem er merkt, dass er sich selbst ein Loch gegraben hat, aus der er allein einfach nicht mehr rauskommt. Und was machen Menschen, denen es an einem Wohlstandsbewusstsein mangelt, in solch einem Moment? Sie gehen zu ihren Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern, um sich weiteres Geld für das Graben zu leihen. Unvorstellbar, aber die Wahrheit.

 

So hart das auch klingen mag, das ist die Realität von Menschen, die die W-G-W-Formel missachten. Aufgrund des mangelnden Wohlstandsbewusstseins kennen die VVKs nur diesen einen Weg. Um jedoch einen neuen Weg beschreiten zu können, muss man sich mit Menschen umgeben, die die Alternativen kennen. Und man muss aufhören zu graben.

 

Konsumschulden, das sind die Schulden, von denen ich hier spreche, binden dich an deine Vergangenheit. Wohingegen der Vermögensaufbau dir neue Möglichkeiten eröffnet. Und es liegt an dir zu entscheiden, ob du wie ein finanziell erwachsener Mensch handeln möchtest oder ob du in finanzieller Hinsicht ein Kind, ein VVK bleiben möchtest. So kostet dich ein Dispokredit in Höhe von 8.000 Euro, für den du 15 Prozent Zinsen im Jahr zahlst (ohne ihn zurückzuzahlen), 100 Euro im Monat. Würdest du diese 100 Euro im Monat 35 Jahre lange zu sechs Prozent pro Jahr investieren, dann hättest du ein Vermögen von 143.000 Euro aufgebaut. Bei acht Prozent pro Jahr wären es sogar 230.000 Euro und bei zehn Prozent 382.000 Euro. Wenn du jedoch als VVK kein Geld zum Investieren hast, weil du die laufenden Kredite bedienen musst, dann kannst du auch kein Vermögen aufbauen. Und was passiert, wenn du plötzlich keinen Job mehr hast, z.B. durch Arbeitslosigkeit oder weil du Rentner bist? Nun, dann fällt das ganze Kartenhaus in sich zusammen. Das passiert auch Menschen, die keinen Konsumkredit haben, dafür aber alles ausgeben, was sie einnehmen.

 

Solltest du Konsumschulden haben, die dir bis zum Hals stehen, möchte ich dir anschließend ein paar Tipps präsentieren, mit denen du sie schnell wieder abbauen kannst:

  • Entwickle ein Wohlstandsbewusstsein, indem du dich mit tatsächlich wohlhabenden Menschen beschäftigst. Buch-Tipp: Der Millionäre von nebenan von Dr. Thomas J. Stanley
  • Handle auf Basis der W-G-W-Formel. Zuerst Wert für andere schaffen, dafür bezahlt werden und anschließend Geld in Wohlstand transformieren. Wie das genau funktioniert beschreibe ich in meinem Buch „Werde ein Millionär – Ein innerlich und äußerlich reicher Mensch
  • Top-Praxis-Tipp: Ein Auto sollte nicht mehr als das zweifache Monatsgehalt kosten
  • Top-Praxis-Tipp: Ein Eigenheim sollte nicht mehr als das vierfache Jahresgehalt kosten und die monatliche Rate sollte nicht höher als 25 Prozent des Monatsgehalts betragen
  • Top-Praxis-Tipp: Hör auf zu graben
  • Top-Praxis-Tipp: Umschulden: Bündle die einzelnen Kredite zu einem großen Kredit und hol dir dafür günstigere Konditionen, so hast du mehr Luft zum Atmen. Den so freigewordenen Geldbetrag teilst du in zwei Hälften auf. Mit der einen Hälfte entschuldest du dich weiter und mit der anderen Hälfte fängst du gleichzeitig mit dem Vermögensaufbau an. Warum? Weil „0“, also keine Schulden mehr, kein motivierendes Ziel ist
  • Top-Praxis-Tipp: Wenn du dir eine Sache nicht leisten kannst, dann warte solange bis du es dir leisten kannst oder finde über die W-G-W-Formel einen Weg, um dein Einkommen zu erhöhen, um es dir dann leisten zu können

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