Der größte Trick der Regierung

Manchmal treffe ich auf Menschen, die mir erzählen, dass sie nicht sparen können. Sie sind der Meinung, dass sie zu wenig Geld verdienen und zu hohe Ausgaben haben. Weiter erzählen sie mir, dass sie all die Dinge, für die sie ihr Geld ausgeben, unbedingt zum Leben brauchen. Sie sehen einfach keinen Spielraum für den Dreh- und Angelpunkt des Wohlstandsaufbaus: das Sparen. Natürlich gibt es Menschen, die gerade so viel verdienen, dass es zum Leben reicht. Aber das sind nicht die Gesprächspartner, von denen ich hier berichte. Meine Gesprächspartner verdienen oftmals sehr gut und trotzdem bleibt ihnen am Ende des Monats nichts, was sie zurücklegen könnten.

 

In solchen Fällen frage ich sie, ob sie den größten Trick der Regierung kennen. In den meisten Fällen bekomme ich ein „Nein“ zu hören. Also erzähle ich ihnen von diesem Trick. Bis etwa 1940 war es in vielen Ländern üblich, dass die Menschen ihren Bruttolohn vollständig ohne Abzüge ausgezahlt bekommen haben. Mit anderen Worten: Brutto = Netto. Die Steuern und Abgaben wurden erst im darauffolgenden Jahr fällig. Diese Praktik hatte jedoch einige Nachteile für die Regierungen. So gaben die Menschen all ihr Geld aus und hatten nichts mehr, um die Steuern und Abgaben zu bezahlen. Oder aber die Steuern und Abgaben kamen zu spät bei der Regierung an, sodass  z.B. wichtige Infrastrukturprojekte nicht fertiggestellt werden konnten.

 

Also überlegten sich die schlauen Regierungsmitarbeiter, wie sie das Problem lösen könnten. Und sie hatten tatsächlich eine Idee, die sich bis heute bei allen Regierungen durchgesetzt hat. Anstatt die Steuern und Abgaben erst im darauffolgenden Jahr einzufordern, wurden die Steuern und Abgaben noch vor der Auszahlung des Lohns eingezogen.

 

Interessant, oder? Die meisten Menschen kennen nur dieses System: Brutto abzüglich Steuern und Abgaben gleich Netto. Sie haben sich nie Gedanken darüber gemacht wie es dazu kam. Mit anderen Worten: es ist für sie ganz normal, dass man zuerst Abgaben an die Regierung leistet und anschließend den Rest ausgezahlt bekommt. Der Trick beruht darauf, dass die Regierung gesagt hat: Wir sind es wert, dass man uns zuerst ausbezahlt. Denn schließlich sorgen wir für all die notwendige Infrastruktur (Straßen, Schulen, Bildung etc.) die es euch, liebe Bürger, überhaupt erst ermöglicht eurer Tätigkeit nachzugehen.

 

Wenn die Regierung sich als wichtig und wertvoll genug sieht, warum tuen es dann die meisten Menschen den Regierungen nicht gleich? Warum zahlen sie sich nicht selbst zu erst aus? Warum überweisen sie nicht gleich einen festen prozentualen Betrag, z.B. zehn Prozent, am ersten eines Monats auf ein separates Konto, um es später zu investieren? Oder lass mich die Frage noch etwas anders stellen: Wenn unsere Regierung morgen beschließt, dass alle Bürger zusätzliche zehn Prozent ihres Lohns als Steuer abführen müssen, könntest du diese zehn Prozent irgendwo einsparen? Ich bin mir sicher, dass du es könntest. Irgendwo würdest du etwas finden, das du einsparen kannst, um die zusätzliche Steuer leisten zu können. Und nach einer Weile hättest du sogar kein Problem damit. Du würdest dich daran gewöhnen, dass du nur noch 90 Prozent (die neuen 100 Prozent) deines Lohns zur Verfügung hast. Und nichts anderes passiert, wenn du zehn Prozent deines Einkommens für den Vermögensaufbau zurücklegst.

Es gibt vier Typen von Menschen:

  1. Typ: Er gibt mehr aus, als er einnimmt.
  2. Typ: Er gibt alles aus, was er einnimmt.
  3. Typ: Er spart und investiert 5-20 Prozent seines Einkommens.
  4. Typ: Er spart und investiert 50 Prozent seines Einkommens.

Welcher Typ bist du? Vielleicht gibst du aktuell alles oder sogar mehr aus als du einnimmst und weißt nicht so recht, wie du Geld einsparen kannst. Dann kann ich dir mein Buch „Der Vermögens-Autopilot“ empfehlen, indem ich beschreibe, wie du weniger ausgeben und mehr sparen kannst. Darüber hinaus erfährst du im Buch, wie du 10-20 Prozent deines Lohns sparen und investieren kannst. Und wenn du das Ziel hast 50 Prozent deines Einkommens zu sparen, dann solltest du unbedingt diesen Newsletter „Der Vermögens-Newsletter“ abonnieren, falls du das noch nicht tust. In diesem Newsletter gebe ich die neusten Erkenntnisse an dich weiter, wie du genau das schaffst und dadurch noch schneller an dein finanzielles Ziel kommst.

 

Frag dich selbst: Bist du es wert, zu sparen? Liebst du deine Familie? Wenn die Antworten „Ja“ lauten, dann bist du es dir und deiner Familie schuldig eine blühende finanzielle Zukunft aufzubauen. Dann führt allerdings kein Weg am Sparen vorbei. Sparen ist der Dreh- und Angelpunkt des Wohlstandsaufbaus. So würde dir selbst der beste Investment-Tipp nichts nützen, wenn du kein Geld hättest, das du investieren könntest.

 

Mein Tipp: Wenn du dich auf Wohlstand ausrichtest, indem du z.B. regelmäßig meinen Newsletter liest und die Dinge, die du hier lernst umsetzt, dann wirst du dich automatisch auf Wohlstand ausrichten. Und wenn du auf Wohlstand fokussiert bist, dann wirst du automatisch sparen. Du wirst die Welt mit den Augen von wohlhabenden Menschen sehen. Du wirst erkennen, wie du dein Einkommen steigern und deine Ausgaben soweit in Schach halten kannst, damit finanzielle Freiheit kein Traum bleibt, sondern in deinem Leben Realität wird.

Der VERMÖGENS-Newsletter

 

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Buch-Tipp: Der Vermögens-Autopilot

 

Wenn du wissen willst, wie du deine persönliche Infrastruktur mit Leben füllen kannst, dann kann ich dir die Lektüre meines Buches "Der Vermögens-Autopilot" wärmstens empfehlen.

Was dieses Buch für Dich bereithält:

 

Du erfährst, wie Du im 21. Jahrhundert Dein Geld Tag und Nacht vollautomatisiert vermehren kannst.

 

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