Reichtum ist böse

Wenn Menschen nach Reichtum streben, dann tut sich ihre anfängliche Umwelt in der Regel schwer damit. Oftmals werden diese Menschen dann mit Aussagen von ihren Bekannten, Freunden und Familienmitgliedern konfrontiert, wie z.B. „Reichtum ist böse“, „Reiche Menschen sind Diebe“ oder „Reichtum macht nicht glücklich“. Ein persönlicher Kommentar zur letzten Aussage: Reichtum macht glücklich. Die meisten wissen nur nicht wo sie einkaufen müssen.

 

Wenn man auf solche Aussagen mental nicht vorbereitet ist, dann können sie das Vorhaben „Reichtum“ sabotieren und im schlimmsten Fall auch zum Erliegen bringen. In jedem Fall wird es die betroffene Person jedoch emotional belasten, da die Aussagen von weiter oben oftmals von Menschen getätigt werden, die uns nahe stehen.

 

So war es auch eine Zeitlang bei mir. Mir nahestehende Menschen führten fast bei jedem unserer Treffen die oben aufgeführten Aussagen aus und das auf eine Art und Weise, die meine persönliche Lebensweise und meine Ziele aufs stärkste kritisierte. Es belastete mich so sehr, dass meine Vorhaben tatsächlich blockiert wurden. Doch nicht etwa durch die anderen Personen, sondern durch mich selbst. Ich sabotierte meine Vorhaben unwissentlich selbst, weil ich ein schlechtes Gewissen hatte.

 

Vielleicht kennst auch du solche Gefühle, die dich schlussendlich dazu verleiteten falsche Entscheidungen zu treffen. Entscheidungen, die nicht auf deine Ziele einzahlten, sondern auf die Sicht und die Meinung deiner Mitmenschen. Mitmenschen, die sich nicht mit deinen Zielen identifizieren können und sie für schlecht befinden.

 

Irgendwann reichte es mir dann. Ich fragte mich selbst, was diese Menschen glauben, das sie sind. Ich fragte mich, woher sie sich das Recht nehmen meinen Lebensstil und meine Ziele dermaßen anzugreifen. Und ich beschloss diese Menschen und ihre Aussagen emotional hinter mir zu lassen. Doch dazu musste ich zunächst herausfinden warum sie solche Aussagen tätigen.

 

Versteh mich bitte richtig. Nach wie vor sehe ich diese Menschen in regelmäßigen Abständen. Insbesondere weil sie zu meiner Familie gehören. Jedoch beeinflussen mich ihre Aussagen in Bezug auf Reichtum nicht mehr länger. Es ist im Prinzip wie in dem Film Unleashed (Entfesselt) mit Jet Li. Wenn die emotionale Kette (Abhängigkeit) von einem abfällt, dann wird plötzlich alles möglich. Übrigens ist das nicht nur in finanziellen Dingen so. Wir Menschen sind emotionale Wesen und treffen jede Entscheidung entweder weil wir Schmerz vermeiden oder Freude gewinnen wollen.

 

Lässt man sich von den Ansichten anderer leiten und möchte nicht mit ihnen in Konflikt geraten, dann trifft man Entscheidungen, die den Weg des geringsten Widerstandes darstellen, weil man Schmerz vermeiden möchte. Und da wir Menschen zuerst Schmerz vermeiden und dann erst Freude gewinnen wollen, lassen sich die meisten von uns von den Ansichten anderer lenken.

 

 

Entfesselung

 

Wie bereits beschrieben, reichte es mir damals ein für alle Mal und ich stellte mir die folgende Frage: Warum sind die Ansichten der anderen unter Umständen abwegig? Mit anderen Worten: Ist Reichtum tatsächlich schlecht? Ich kam zu dem Schluss, dass ich viele Menschen aus der Bibel kenne, die sowohl reich als auch gottesgläubig und großzügig waren. Menschen, die viel Gutes in die Welt brachten. Weiterhin kenne ich auch viele Menschen aus der aktuellen Zeit, auf die das ebenfalls zutrifft. Sie sind zwar nicht perfekt, dennoch liebenswürdig und großzügig. Reichtum per se kann also gar nicht schlecht sein, denn dann dürfte es diese reichen, großzügigen und liebenswürdigen Menschen gar nicht geben. Ich gelangte zu der Überzeugung, dass selbst Gott sich Überfluss für uns wünscht. Und im Grunde hatte ich nur ein Problem mit der Sicht der anderen und ließ mich dadurch bremsen.

 

Dann stellte ich mir noch eine Frage: Waren die Personen, die mir fortlaufend ihre negative Meinung über Reichtum mitteilten, selbst wohlhabend? Nein. Sie sind arm und dadurch hat Geld in ihrem Leben eine zu hohe Rolle eingenommen. Auf der einen Seite reden sie das Geld schlecht und auf der anderen Seite fehlt ihnen das Geld an jeder Ecke. Vor diesem Hintergrund wurde mir klar, dass sie niemals Reichtum erfahren haben und dadurch nicht in der Lage sind eine vollumfassende Sicht von Reichtum zu haben. Reichtum blieb ihnen bisher in ihrem Leben verwehrt und wird es auch für immer bleiben, wenn sie nicht anfangen entsprechend zu denken, zu fühlen und zu handeln.

 

Der nachfolgende Gedanke entfesselte mich dann vollständig: Mit ihren Ansichten rechtfertigen sie letztlich ihre eigene Situation, um nicht ins Handeln zu kommen. Das öffnete mir endgültig die Augen, zumal ich zuvor immer versucht hatte sie auf meinem Weg mitzunehmen. Diesen Weg wollten sie jedoch gar nicht gehen. Und um nicht ins Handeln zu kommen, erschufen sie sich Ansichten, die Reichtum als nicht erstrebenswert darstellten.

 

Dies trifft jedoch nicht auf mich zu. Also stellte ich mir die folgende Frage: Was würde es mich finanziell und emotional kosten, wenn ich mich weiterhin von den Ansichten der anderen beeinflussen lasse? Ich würde nie mein volles finanzielles Potential erfahren und die Ansichten der anderen würden mich immer zu quälen. Weiterhin könnte ich meinen Mitmenschen nicht so dienen, wie ich es gerne möchte. Um uns zu entwickeln benötigen wir nun Mal bestimmte Dinge, die wir uns mit Geld kaufen können. Je werthaltiger diese Dinge sind, desto teurer sind sie auch. Und ist es nicht ein tolles Gefühl zu wissen, dass man sich die Dinge leisten kann, wenn man es möchte? Ist das nicht ein befreiendes (entfesselndes) Gefühl? Ja, das ist es.

 

Dann stellte ich mir die folgende Frage: Was wird es meine Familie und die, die ich liebe, kosten, wenn ich die Ansichten der anderen nicht hinter mir lasse. Sie würden dann unter ihren Möglichkeiten bleiben. Ich könnte ihnen nicht das Leben in Fülle geben, das ich ihnen versprochen habe.

Und schlussendlich stellte ich mir die folgende Frage: Wie wird sich mein Leben verändern, wenn ich die Ansichten der anderen jetzt hinter mir lasse? Ich wäre endlich frei von dieser Meinung, die nicht meine ist. Es würde mir nicht mehr zusetzen und ich könnte größere Schritte machen und Reichtum erfahren. Gott, das Universum oder wodran du auch glauben magst, hat die Fülle erschaffen. Und er/es möchte, dass wir reich sind. Denn dann können wir unsere Gaben am besten zum Ausdruck bringen. Reichtum gehört zu unserem Leben: reich an Geld, reich an Gesundheit, reich an Beziehungen, reich an Wissen, reich an Ideen, reich an …

 

Wie siehst du das? Hattest du schon mal ähnliche Erfahrungen? Wie haben sie dich bei deinen Zielen gebremst? Wie hast du diesen Konflikt (die Meinung anderer und die persönliche Meinung) aufgelöst? Teile deine Gedanken mit der Kommentarfunktion weiter unten und lass uns zusammen erfolgreicher sein.

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