Frühzeitig anfangen

In diesem Beitrag möchte ich mit dir zusammen ein Gedankenexperiment machen. Stell dir bitte kurz vor, dass du wieder junge 16 Jahre alt bist und mitten drin in deiner Ausbildung. Lass uns weiter annehmen, dass du ein Monatsnettogehalt von 600 Euro beziehst. Wenn deine Ausbildung bereits länger her ist, dann kannst du statt „Euro“ auch gerne „DM“ für Deutsche Mark einsetzen. Im Grunde ist die Einheit jedoch egal.

 

Lass uns weiter annehmen, dass du in deinem Elternhaus eine ausgezeichnete finanzielle Bildung genossen hast. Du weißt, wie man Vermögen aufbaut, du kennst dein Warum (Warum du vermögend werden willst) und du wendest das Wissen an. In der Praxis sieht das dann so aus, dass du 50 Prozent deines Gehalts, also 300 Euro, sparst und investierst. Die andere Hälfte hast du ebenfalls aufgeteilt. Mit der einen Hälfte, also 25 Prozent bzw. 150 Euro, wertschätzt du den Service, den dir dein Elternhaus bietet und gibst das Geld deinen Eltern. Mit der anderen Hälfte hast du richtig Spaß und gönnst dir, was immer in dein Budget passt.

 

Nehmen wir weiter an, dass du auf deine Investments eine durchschnittliche Rendite von sieben Prozent pro Jahr erzielst. Was bedeutet, dass du im Laufe des ersten Ausbildungsjahres ein Vermögen von 3.733 Euro aufbaust. Im zweiten Jahr wird dein Gehalt von 600 Euro auf 700 Euro erhöht, woraufhin du die 50 Prozent Regel anwendest und die Gehaltserhöhung in zwei Teile aufteilst. Die eine Hälfte sparst du, nun also insgesamt 350 Euro im Monat, und die andere Hälfte der Gehaltserhöhung gibst du nach Lust und Laune aus.

 

Nach dem zweiten Ausbildungsjahr hast du nun bereits ein Vermögen von 8.350 Euro angehäuft. Und auch im dritten Ausbildungsjahr gibt es erneut eine Gehaltserhöhung um 100 Euro, die du genauso wie im zweiten Jahr handhabst, sodass du am Ende des dritten Jahres ein Vermögen von 13.912 Euro dein Eigen nennen kannst.

 

Und dann gibt es da natürlich noch das vierte Halbjahr. Auch hier wieder eine Gehaltserhöhung von 100 Euro und auch hier kommt die 50 Prozent Regel wieder zum Einsatz, sodass du im letzten Halbjahr 450 Euro im Monat sparst und investierst. Am Ende der Ausbildung bringst du es zu einem Vermögen von 17.142 Euro. Und dann lässt du das Geld einfach nur liegen und weiter mit sieben Prozent pro Jahr für dich arbeiten.

 

Diese kurzen dreieinhalb Jahre voller Verzicht haben es wirklich in sich. Und der ein oder andere Auszubildende würde sich mit der gerade beschriebenen Aufteilung des Geldes sicherlich schwer tun, während sein Umfeld es einfach nur ausgibt. Doch wie gesagt, diese dreieinhalb Jahre haben es wirklich in sich, insbesondere nach hinten heraus machen sie sich immer mehr bezahlt.

 

Wie beschrieben, lassen wir das Geld am Ende der Ausbildung einfach weiter für uns arbeiten. Angenommen für 36,5 weitere Jahre. Dann würden wir am Ende der 40 Jahre auf ein Vermögen in Höhe von 202.567 Euro blicken. Und bei zehn Prozent Rendite pro Jahr, wären es sogar 555.769 Euro. Und bei 15 Prozent, für viele eine unseriöse Rendite, ich weiß jedoch, dass das geht, wären es sogar 2.815.352 Euro.

 

Wie gesagt, die dreieinhalb Jahre haben es echt in sich. Vermögensaufbau kann so einfach sein und der ein oder andere würde jetzt wohl sagen: „Hätte ich das alles bereits mit 16 Jahren gewusst.“ Woraufhin ich antworten würde: „Es ist nie zu spät, um mit dem Vermögensaufbau anzufangen. Und besser spät als nie.“

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