In aller Kürze - Wer, was und Dein Nutzen

Mein Name ist Georg Redekop und ich bin der Vermögens-Ingenieur.

 

Als Speaker, Autor, Investor und Ingenieur denke, spreche und schreibe ich rund um die Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts. 

 

Ich bin davon überzeugt, dass wir im besten aller Jahrhunderte leben und dass die digitale Transformation ungeahnte Möglichkeiten bietet. Deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Unternehmenslenker bei der digitale Transformation zu unterstützen und ihre Organisationen zu Gewinnern des 21. Jahrhunderts zu machen.

 

Daher leitet sich auch meine Bezeichnung als der Vermögens-Ingenieur ab. Vermögen: die nötige Kraft aufbringen, die Fähigkeit haben, imstande sein, etwas zu tun, erreichen.

 

Darüber hinaus berate und unterstütze ich als Teil der Digitalagentur Niedersachsen die Politik und Unternehmen bei der Umsetzung der digitalen Transformation.

 

Die Kombination aus Digitalisierung, Investments und Persönlichkeitsentwicklung macht das, was ich tue, so besonders.

 

Du suchst jemanden für einen humorvollen, charmanten und kurzweiligen Impulsvortrag für Deine Veranstaltung, dann bist Du bei mir genau richtig.

Meine Geschichte - Mein Warum

Eines von zehn

Wusstest Du, dass 89 Prozent der Führungskräfte bei der Digitalisierung an ihre Grenzen stoßen? Mit anderen Worten, nur eines von zehn Unternehmen ist in der Lage die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, um z.B. neue Märkte für sich zu erschließen.

 

Ich möchte Dir hierzu eine Geschichte aus meinem Leben erzählen. Ich nehme Dich mit zu ein paar schicksalshaften Tagen meiner Vergangenheit. Zwei Monate nachdem ich meine sauerverdiente Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik angetreten hatte, setzte ich diese aufs Spiel. In meinem jugendlichen Leichtsinn beteiligte ich mich an einer Mobbing-Aktion gegen einen anderen Auszubildenden.

 

Wir setzten dem jungen Mann richtig zu, sodass er irgendwann nicht mehr weiterwusste und sich an unsere Ausbilder wandte. Eines Morgens erwartete uns dann die Personalchefin in unserem Unterrichtsraum und machte uns so richtig die Hölle heiß. Sie machte uns unmissverständlich klar, dass so etwas im Unternehmen nicht geduldet wird und unsere Zukunft im Unternehmen auf Messers Schneide steht.

 

Ich hatte damals das Gefühl, dass mein Leben zu Ende ist, wenn ich diesen Ausbildungsplatz verliere. Es gab dann auch eine Untersuchungsgruppe, die die Entscheidung traf, dass einer von uns das Unternehmen tatsächlich verlassen musste. Die anderen, zu denen auch ich gehörte, durften bleiben, weil sie ihre Tat zutiefst bereuten. Und wie wir sie bereuten.

 

100 Sozialstunden später

Gleichzeitig wurden wir zu jeweils 100 Sozialstunden in einem Altersheim unserer Wahl verdonnert. Und das völlig zu Recht. Der Zweck dieser Sozialstunden war es, dass wir an unserer Sozialkompetenz arbeiten, indem wir hilfsbedürftige Menschen unterstützen. Rückblickend ist diese Erfahrung eine der wertvollsten, die ich bisher in meinem Leben machen durfte.

 

Wenn Du Dich mit 80/90jährigen unterhältst, dann kommst Du früher oder später an einen Punkt, an dem Deinem Gegenüber Tränen über die Wangen laufen. Das ist der Punkt, an dem Dein Gegenüber Dir erzählt, was er/sie alles in ihrem Leben bereut: nie die Welt bereist zu haben, kein eigenes Unternehmen gegründet zu haben, nicht den Mut aufgebracht zu haben sich für andere einzusetzen, zu wenig Zeit mit der Familie verbracht zu haben, sich mit den Liebsten verkracht zu haben. Und gleichzeitig ist diesen Menschen bitterlich klar, dass es mit 80/90 Jahren bereits zu spät ist all diese Dinge wieder grade zu biegen. Sie sind krank, nicht mehr mobil, auf andere angewiesen, nicht mehr Herr über ihren Geist, haben keinen Kontakt mehr zu ihren Liebsten. Es ist einfach zu spät.

 

Katastrophen sind Chancen

Warum erzähle ich Dir das? Durch diese Katastrophe gelangte ich zu drei Erkenntnissen, die mich seither begleiten. Möchtest Du sie wissen?

 

#1 Das Leben gibt uns ständig Feedback (meine damalige Personalchefin). Die Frage ist, ob wir uns die Zeit nehmen dieses Feedback wahrzunehmen.

 

#2 Das Leben ist zu kurz, um die wichtigen Dinge auf die lange Bank zu schieben (die 80/90jährigen).

 

#3 In jeder Katastrophe schlummert eine Chance. Ergreife sie, auch wenn du dich vielleicht noch nicht dazu bereit fühlst (meine Lebenserfahrung).

 

Ich ergriff damals meine Chance, zeigte was in mir steckt, verkürzte meine Ausbildungszeit um ein halbes Jahr und nahm jede Prämie mit, die das Unternehmen für herausragende Leistungen zu bieten hatte. Ich setzte alles daran, dass diejenigen, die mir die zweite Chance schenkten, auf ihre Entscheidung und auf mich stolz sein konnten.

 

Außergewöhnlich sein

Und es gibt noch einen vierten Punkt, warum ich Dir das erzähle. Das Leben hat mir zurückgespiegelt, dass ich etwas Außergewöhnliches mache, indem ich meine ungeschützte Seite mit anderen offen teile. Es ist außergewöhnlich, weil es nicht gesellschaftlicher Konsens bei uns in Deutschland ist. Was ich jedoch dabei beobachte ist, dass ich dadurch anderen Menschen indirekt die Erlaubnis gebe es mir gleich zu tun. Und das macht uns menschlich.

 

Was das mit Digitalisierung zu tun hat? Nun, jedes Unternehmen kommt im Laufe seines Bestehens irgendwann an einen Punkt, an dem radikale Entscheidungen getroffen werden müssen. Diese Entscheidungen sind für den Fortbestand des Unternehmens und der Arbeitsplätze wichtig. Und dabei können uns diese vier Erkenntnisse behilflich sein:

 

#1 Das Leben gibt uns ständig Feedback: Die Digitalisierung ist gekommen, um zu bleiben. Ob uns das gefällt oder nicht. Unsere Aufgabe ist es diese Entwicklung bewusst wahrzunehmen und das Beste aus ihr herauszuholen. Für uns, für unser Unternehmen.

 

#2 Das Leben ist zu kurz, um die wichtigen Dinge auf die lange Bank zu schieben: 89 Prozent der Führungskräfte stoßen bei der digitalen Transformation an ihre Grenzen. Das hat eine Studie der BWA Akademie zu Tage gefördert. Meines Erachtens sind die meisten zu sehr mit dem Tagesgeschäft beschäftigt und nehmen sich nicht ausreichend Zeit für die Zukunft.

 

#3 In jeder Katastrophe schlummert eine Chance: Als das Labor samt aller Aufzeichnungen des berühmten Erfinders Thomas Alva Edison durch ein Feuer vollständig zerstört wurde, betrachtete er es als eine glückliche Fügung, als eine Chance wieder ganz von vorn anzufangen, es besser zu machen, ohne den alten Ballast. Eine Frage der Perspektive eben.

 

#4 Transparenz und Offenheit macht uns außergewöhnlich: Es macht uns außergewöhnlich, weil es sich kaum einer traut. Und Menschen folgen außergewöhnlichen Menschen. Haben Sie also keine Angst davor Ihre Fehler offen darzulegen, insbesondere als Führungskraft. Meine Erfahrung ist, dass man dadurch nur gewinnen kann: an Unterstützung, an Lösungen, an Ideen, an Menschlichkeit.

 

Ergreife die Chancen, die sich Dir in Bezug auf die Digitalisierung bieten. Transformiere Katastrophen, die Dich ereilen, in Chancen. Und sei außergewöhnlich.

 

Ich habe mich darauf spezialisiert, Führungskräfte aus ihren alltäglichen Gedanken herauszuholen. Ich pflanze ihnen neue Gedanken ein, die sie noch Wochen und Monate später bewegen und bei der Transformation ihres Unternehmens unterstützen.