Das Konzept der doppelten/dreifachen Bedrohung

Entwickle ein Programm, das Du jederzeit abfackeln kannst. Sei vorbereitet, wenn Du dann spontan auf die Bühne gebeten wirst.

 

 

Hast Du jemals etwas von der doppelten/dreifachen Bedrohung gehört? Nein? Dann wird es Zeit, insbesondere, wenn Du aus der Menge herausstechen willst und/oder Angst davor hast, dass Du durch die Digitalisierung womöglich überflüssig werden könntest.

 

Das Konzept, um das es hier geht, lässt sich auf Scott Adams, dem Erfinder der Dilbert Comics, zurückführen.

Der Hintergrund ist, dass viele Menschen, die Außergewöhnliches erreichen wollen, unbedingt zu den Top-1 Prozent der Welt gehören wollen, dabei ist es egal in welchem Bereich.

 

Tatsache ist jedoch auch, dass es nur den wenigsten gelingt. Jemand, der es zu den Top-1 Prozent in seiner Branche schaffen will, muss damit rechnen, dass er dort nie ankommen wird. Wohingegen die Chancen zu den Top-25 Prozent einer Branche zu gehören weit aus besser sind.

 

Laut Scott kann jeder in ein paar ausgewählten Bereichen besser sein als der Durchschnitt, wenn er sich anstrengt. Um jedoch zu den Top-25 Prozent zu gehören muss er sich entsprechend wertvoll und selten für andere machen.

 

Und genau hier kommt das Konzept der doppelten/dreifachen Bedrohung zum tragen. Laut Scotts Ausführungen gilt es zwei/drei Kompetenzen solange miteinander zu kombinieren, bis daraus etwas Wertvolles und Seltenes herauskommt.

 

Dabei empfiehlt Scott, und ich kann mich dem nur anschließen, dass eine dieser Kompetenzen unbedingt etwas mit Kommunikation zu tun haben sollte. Ob in Schrift- oder Sprachform ist dabei vollkommen egal.

 

In jedem Fall muss Du Deine Ideen mit der Außenwelt kommunizieren können, denn wie sollen die anderen sonst erfahren, dass Du ihnen bei einem bestimmten Problem helfen kannst.

 

An dieser Stelle möchte ich Dir das Konzept an Hand meines eigenen Beispiels näher bringen. So beschäftige ich mich z. B. bereits seit über drei Jahren mit der Digitalisierung der Arbeits- und Geschäftswelt. Doch so richtig interessant wurde es erst, als ich angefangen habe mein Wissen in diesem Bereich mit meinen Mitmenschen zu teilen.

 

Die Kombination meines Wissens zur Digitalisierung mit meiner Fähigkeit dieses Thema anderen auf humorvolle und kurzweilige Art und Weise näher zu bringen (Präsentieren) führte diese Woche zu meinem bislang persönlichen Highlight des noch jungen Jahres 2019.

 

So wurde ich diese Woche Montag (25.03.19) vom Dezernat II (1.000 Mitarbeiter) der Region Hannover als Keynote Speaker zu der alljährlichen Dezernatsversammlung eingeladen, die im Theater am Aegi in Hannover stattfand, um vor 600 Teilnehmern (zugegeben nicht ganz 1.000 Menschen) zu dem Thema "Digitalisierung der Arbeitswelt" zu sprechen.

 

Nachfolgend findest Du ein paar Eindrücke:


Es waren 30 kurzweilige und sehr humorvolle Minuten und ich habe im Nachgang ein großartiges Feedback von den Teilnehmern und der Dezernatsleitung bekommen. Das Feedback kannst Du Dir hier anschauen. Es war ein großartiger Moment für mich, wenn man bedenkt, dass ich vor viereinhalb Jahren noch arbeitslos war.

 

Heute kann ich sagen, dass Scott mit seinem Konzept der doppelten/dreifachen Bedrohung absolut recht hat. Hierzu eine weitere interessante Tatsache: Unterschiedliche Studien haben ergeben, dass die Menschen sich nicht etwa am meisten vor dem Tod fürchten, sondern vor einem Publikum eine öffentliche Rede zu halten.

 

Deshalb: wenn Du zu den Top-25 Leuten aus Deinem Unternehmen gehören willst, dann musst Du Dein Wissen mit anderen teilen können und zwar auf eine humorvolle und begeisternde Art und Weise, denn langweilige PowerPoint Präsentation gibt es bereits wie Sand am Meer.

 

Arbeite an Deiner Fähigkeit zu kommunizieren und kombiniere sie mit Deinem Spezialwissen, um wertvoll und selten zu werden. Und die Leute werden immer wieder zu Dir kommen.

 

Übrigens: in den letzten Wochen habe ich bereits die nächsten drei Anfragen für Impulsvorträge bekommen. Wenn Du erstmal angefangen hast und sich das Rad dreht, dann geht es immer schneller und immer weiter.

 

Oder um es mit Scott Adams Worten wiederzugeben: "Ich rate jungen Leuten (Georg: gilt meiner Meinung nach uneingeschränkt für alle) immer, ihre rhetorischen Fähigkeiten zu trainieren (Top-25 Prozent). Das kann mit etwas Praxis jeder. Kombinieren Sie diese Kompetenzen mit einer beliebigen anderen, finden Sie sich plötzlich als Chef der Menschen wieder (Georg: oder auf einer Bühne vor 600 Leuten), die nur über eine dieser Fähigkeiten verfügen. Der Kapitalismus honoriert Seltenes und Wertvolles. Sie selber können sich rar machen, indem Sie so lange zwei oder mehr >>attraktive Eigenschaften<< kombinieren, bis niemand sonst mit der gleichen Mischung aufwarten kann."

 

Scotts Worte bekommen noch mehr Gewicht, wenn man bedenkt, wie viele Menschen sich Sorgen machen, dass sie durch die Digitalisierung überflüssig werden könnten.

 

Übrigens: wenn Du wissen willst, wie Du Dich Schritt für Schritt selten und wertvoll machen kannst, dann schau Dir doch die kostenlose Vorschau meines Buchs "Werde ein Millionär - Ein innerlich und äußerlich reicher Mensch" auf Amazon.de an.

 

In dem Buch beschreibe ich Schritt für Schritt, wie Du Deinen inneren Reichtum nutzen kannst, um die Probleme anderer Menschen zu lösen und dadurch dann selbst auch äußerlich reich werden kannst.

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