Kennst du deine Armuts-Systeme?

Beim Fehlen einer klaren Entscheidung tendieren wir zu 98 Prozent dazu, endlos den gleichen Weg weiterzugehen. Hintergrund dieses Vorgehens sind Systeme, die fast unsichtbar unser ganzes Leben bestimmen.

 

 

Was hindert die meisten Menschen daran vermögend zu werden? Sie haben schlicht und ergreifend keine Systeme. Vermögens-Systeme, um genauer zu sein. Wovon die meisten von uns jedoch mehr als genug haben sind sogenannte Armuts-Systeme, die uns arm machen. Doch das ist noch nicht einmal das Schlimmste daran. Das Schlimmste ist, dass die meisten von uns überhaupt nichts davon wissen. Sie wissen es einfach nicht, dass sie tagtäglich von Systemen gesteuert werden, die sie letztlich zu Erben eines ausschweifenden Lebens machen werden. Und dieses Erbe trägt den Namen Altersarmut.

 

Um das jedoch zu verstehen, lohnt es sich das Wort „System“ etwas genauer zu beleuchten, denn die meisten haben eine total komplexe Vorstellung von einem System, die einem überhaupt nicht attraktiv erscheint, um sich damit zu beschäftigen. Geschweige denn Systeme zu installieren, die den persönlichen Wohlstand fördern.

 

Wie du vielleicht bereits weißt, bin ich von Haus aus Ingenieur. Ingenieur für Elektrotechnik, um genau zu sein. Im Studium habe ich gelernt, wie man ein Problem systematisch analysiert und Lösungen (Systeme) entwickelt, die das Problem dauerhaft lösen. Dieses Wissen habe ich genommen und auf den Vermögensaufbau übertragen. Heute installiere ich als der Vermögens-Ingenieur Vermögens-Systeme, die den Wohlstand meiner Familie sichern und vermehren. Und wenn du das willst, kann ich auch für dich solche Systeme installieren. Mehr dazu erfährst du bei meiner aktuellen Aktion unter georgredekop.de/buch. Ich verschenke nämlich aktuell mein erfolgreichstes Buch „Der Vermögens-Autopilot“. Erfahre mehr unter georgredekop.de/buch.

 

 

Was ist ein System?

 

Doch zurück zur Sache. Ein System ist im Grunde nichts anderes als ein Ablauf von festgelegten Schritten, die ein bestimmtes Ergebnis zur Folge haben. Bei solch einem System kann es sich z.B. um ein Computerprogramm handeln, was sich die meisten Menschen auch vorstellen, wenn sie das Wort „System“ hören. Aber es kann sich auch um eine Gewohnheit handelt, die von uns immer und immer wieder ausgeführt wird.

Z.B. trinke ich jeden Morgen nach dem Aufstehen ein Glas Wasser, anschließend erleichtere ich meine Blase, dann mache ich mir eine Tasse Kaffee und ein belegtes Brot. Anschließend putze ich mir die Zähne, ziehe mich um und packe meine Arbeitstasche, um im nächsten Moment das Haus zu verlassen. Das ist mein morgendliches System unter der Woche und die Schritte laufen immer in der gleichen Reihenfolge ab. Und ich bin mir sicher, dass auch du solche Systeme (Gewohnheiten) hast.

 

Jeder von uns hat im Laufe seines Lebens Gewohnheiten (Systeme) entwickelt, die uns das Leben erleichtern, indem sie uns bestimmte Entscheidungen einfach abnehmen. Doch es gibt zwei Kategorien von Systemen. Solche, die uns besser machen und solche, die uns schlechter machen. Mit anderen Worten: solche, die uns bei unseren Zielen unterstützen und solche, die uns daran hindern unsere Ziele zu erreichen.

 

Wenn ich also schreibe, dass die meisten Menschen ihre finanziellen Ziele nicht erreichen, weil sie keine Systeme haben, dann meine ich damit nicht nur Immobilien (vermietet) oder Unternehmensbeteiligungen, sondern insbesondere ihre Gewohnheiten. Wie gesagt, es gibt Gewohnheiten, die dich reicher machen und solche, die dir das Geld aus der Tasche ziehen.

 

So kann ich einem Menschen noch so viele Vermögens-Systeme (Kontensystem, ETF-Sparplan, Immobilien etc.) vorschlagen, wenn er jedoch seine Gewohnheiten nicht ändert, dann wird er diese Systeme in kürzester Zeit wieder zerstören. Egal wie gut diese Systeme auch sein mögen.

 

 

Unsere Gewohnheiten bestimmen unsere Ziele

 

Es ist ein bisschen so wie in der Geschichte von der Gans, die goldene Eier legte. Eines Tages fand ein Bauer in seinem Stall eine Gans vor, die goldene Eier legte. Und zwar eines am Tag. Der Bauer traute seinen Augen nicht und entschloss sich das goldene Ei zu einem Goldschmied zu bringen, um seine Echtheit feststellen zu lassen. Der Goldschmied bestätigte ihm, dass das Ei aus purem Gold sei. Seit da an verkaufte der Bauer jeden Tag ein goldenes Ei und richtete für sich und seine Familie ein prunkvolles Leben ein. Doch nach einer Weile wurde der Bauer ungeduldig. Ein goldenes Ei am Tag reichte ihm einfach nicht mehr aus. Sodass er die Gans eines Tages schlachtete, um herauszufinden, wie die Gans das mit den goldenen Eiern machte und ob man das Ganze nicht noch beschleunigen konnte. Und so teilte er die Gans mit einem Beil in zwei und fand zu seiner Überraschung nur ein kleines, halbfertiges goldenes Ei im Inneren der Gans vor.

 

Vor lauter Ungeduld und der schlechten Gewohnheit alles Geld, das er durch den Verkauf der goldenen Eier einnahm, wieder auszugeben, zerstörte er mit einem Hieb die Grundlage, das System für seinen Wohlstand.

 

 

So kommt man den eigenen Armuts-Systemen auf die Spur

 

Alle Systeme, so auch Gewohnheiten, haben einen bestimmten Trigger, der dafür sorgt, dass das System abgespielt wird. Wenn du deinen schlechten finanziellen Gewohnheiten auf die Spur kommen willst, dann musst du dich fragen, warum du bestimmte Gewohnheiten immer und immer wieder abspielst und was das langfristig für deine finanzielle Situation bedeutet. Die Fragen könnten wie folgt lauten:

  • Warum holst du dir jeden Tag einen Kaffee to go vor der Arbeit?
  • Warum gehst du jeden Mittag teuer essen?
  • Warum gehst du jedes Wochenende feiern?
  • Warum kaufst du dir jede Woche neue Klamotten?
  • Warum least du dir alle drei Jahre einen Neuwagen?
  • Und was bedeutet das für deine finanzielle Situation in 10, 20, 30 oder 40 Jahren?

Versteh mich bitte richtig. Alles hat seinen Preis. Wenn du jetzt auf dicke Hose machen möchtest, dann ist das für mich kein Problem. Dann muss dir aber auch bewusst sein, dass du irgendwann den Gürtel ziemlich eng schnallen musst. Und das ist bei den meisten Menschen immer dann der Fall, wenn ihre Gans (ihr Job, der in der Regel die einzige Einkommensquelle ist) stirbt.

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