Der Denkfehler der Armen

Jeder von uns kommt mit einer gewissen Menge an Freiheit auf die Welt. Im Laufe unseres Lebens, insbesondere während unserer Karriere, haben wir die Möglichkeit diese (finanzielle) Freiheit weiter auszubauen. Und das ist auch genau das, worum es wohlhabenden Menschen geht. Geld ist Freiheit. Die Freiheit „ja“ zu sagen, wenn man das möchte. Oder „nein“ zu sagen, wenn man es will. Freiheit und Möglichkeiten, darum geht es.

 

Doch anstatt Freiheit und Möglichkeiten immer weiter auszubauen macht der Großteil von uns genau das Gegenteil, was insbesondere auf das finanziell unfähige Umfeld zurückzuführen ist. Versteh mich bitte richtig. Unser Umfeld weiß es oftmals gar nicht besser und rät uns zu Dingen, die es kennt und für richtig erachtet. Aus diesem Grund mache ich in meinen Vorträgen immer wieder gerne die folgende Übung:

  1. Notiere dir bitte deine fünf engsten Kontakte. Damit sind Menschen gemeint, mit denen du am meisten Zeit verbringst.
  2. Markiere bitte die Menschen auf deiner Liste, die dir beibringen können, wie du wohlhabend wirst. Das können Menschen sein, die entweder schon wohlhabend sind und/oder bei denen man merkt und sieht, dass sie auf einem sehr guten Weg dorthin sind.
  3. Kontaktiere diese Menschen und tausch dich mit ihnen aus.
  4. Sollte keiner dabei sein, der dir etwas über den Vermögensaufbau beibringen kann, dann schreib einfach meinen Namen dazu und abonniere meinen kostenlosen Vermögens-Newsletter.

Spaß bei Seite. Ich denke, du weißt worum es mir geht. Wir kopieren unser Umfeld. Das ist die Art und Weise wie wir Menschen lernen. Und zwar von klein auf bis ins Erwachsenenalter. In diesem Zusammenhang möchte ich dir von einer Eigenschaft wohlhabender Menschen berichten, die es sich lohnt kopiert zu werden, wenn man ebenfalls Wohlstand anstrebt. Die Eigenschaft sieht wie folgt aus: Reiche Menschen rechnen sich die Beträge groß. Was ist damit gemeint?

 

Nun, Warren Buffett sagt, dass er sich ein Auto nicht leisten möchte, weil es ihn Millionen in der Zukunft kostet. Jetzt könnte man meinen: Hat er einen Knall? Er ist Milliardär und möchte sich trotzdem keinen Neuwagen für 80.000 US-Dollar kaufen? Mit dem stimmt doch was nicht. So reagiert jedoch nur ein Mensch, der die Sichtweise von Buffett nicht nachvollziehen kann. Und tatsächlich fällt es den meisten Menschen schwer zu greifen wovon Buffett und Einstein sprechen.

 

Es geht natürlich um den Zinseszinseffekt. Für die meisten von uns ist der Zinszinseffekt gar nicht so richtig greifbar. Und auch wenn uns der berühmteste Physiker des 20. Jahrhunderts (Albert Einstein) versichert, dass das der wohl mächtigste Effekt (exponentielles Wachstum) im Universum ist, fällt es uns trotzdem noch schwer daran zu glauben. Und so kommt es, dass viele Menschen den Zinseszins sträflich vernachlässigen.

 

Nicht jedoch Buffett. Er denkt sich folgendes: Ich kann mir entweder jetzt ein Auto für 80.000 US-Dollar kaufen oder aber die 80.000 US-Dollar in den S&P 500 Index zu etwa acht Prozent jährlich investieren. Bei einer Haltedauer von 40 Jahren (Karrierephase) kommt am Ende ein nettes Sümmchen in Höhe von 1,7 Millionen US-Dollar zusammen. Und wenn wir noch die Wartungskosten, Versicherung, Steuern und Benzinkosten für das Auto dazurechnen, nun, dann sind wir locker über zwei Millionen US-Dollar. So rechnen sich die Reichen die Beträge groß.

 

Jetzt könntest du sagen: Wenn ich 80.000 Euro zur Verfügung hätte, dann würde ich das vielleicht auch so sehen. Die Wahrheit ist aber, dass bereits kleine Beträge einen großen Unterschied machen können. Und Buffett – ich weiß nicht ob du seine Biografie kennst – verstand es bereits als kleiner Junge, was es finanziell bedeuten kann, bereits kleine Beträge groß zu rechnen.

 

 

Die Quarkdifferenz

 

Bei der Quarkdifferenz handelt es sich um ein Beispiel aus meinem täglichen Leben. Würdest du mit mir zusammenarbeiten, dann könntest du tagtäglich beobachten wie ich zur Mittagszeit immer wieder das gleiche Gericht esse: einen Quark mit Haferflocken und einem Stück Obst. Insgesamt kostet mich dieses Gericht einen Euro täglich. Aber dieser Euro hat es ziemlich in sich, denn auf die Differenz kommt es an. Meine Arbeitskollegen gehen in der Regel auswärts essen und bezahlen im Durchschnitt um die sieben bis zehn Euro.

 

Vielleicht gehörst du ja auch dazu und fragst dich jetzt: Was sind schon zehn Euro am Tag für ein Mittagessen? Das geht doch voll klar. Und schon bist du in die Denkfalle der Armen getreten. Du erinnerst dich: Arme Menschen rechnen sich die Beträge klein. Reiche Menschen rechnen sich die Beträge groß. Und das wollen wir jetzt auch machen. Zehn Euro weniger ein Euro sind neun Euro. Neun Euro multipliziert mit fünf Arbeitstagen sind 45 Euro in der Woche. 45 Euro multipliziert mit vier Wochen im Monat sind 180 Euro im Monat. Wir tun es Buffett gleich und investieren unsere 180 Euro zu acht Prozent pro Jahr ebenfalls in den S&P 500 Index. Das machen wir jeden Monat 40 Jahre lang. Das Ergebnis wird dich überraschen. Am Ende der 40 Jahre können wir auf ein Vermögen in Höhe von 583.524 Euro zurückgreifen.

 

Das ist ein Betrag von dem die meisten Menschen nur träumen können. 2019 besitzen 89,2 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung ein pro Kopf Vermögen zwischen weniger als 10.000 und 100.000 USD-Dollar (Quelle: Credit Suisse Group).

 

Jetzt erscheint der langweilige Quark schon gar nicht mehr so langweilig. Das funktioniert natürlich auch mit vielen anderen Dingen:

  • die tägliche Zigarettenschachtel
  • der tägliche Kaffee to go
  • jede Woche für 50 Euro feiern gehen
  • usw.

Vielleicht überlegst du es dir das nächste Mal ja zweimal, ob du das neue T-Shirt brauchst oder ob die 20 T-Shirts in deinem Kleiderschrank es auch noch tun. Wer reich sein möchte, der muss auch bereit sein den Preis dafür zu zahlen. Bist du bereit den Preis zu zahlen? Dann los.

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