Das Schulsystem macht uns zu finanziellen Geiseln

In meinem Beitrag „Kennst du deine Armuts-Systeme“ beschreibe ich, was die meisten Menschen daran hindert vermögend zu werden. Die Antwort ist, dass die meisten von uns keine Vermögens-Systeme besitzen, die sie automatisch vermögend machen. Wenn du dich an den Beitrag erinnern kannst, dann wirst du wissen, dass ich damit keine ETF-Sparpläne, Aktien oder Immobilien meine. Nein. In erster Linie meine ich damit Glaubenssätze und Gewohnheiten, die uns systematisch arm machen.

 

Schau mal, es kommt nicht von ungefähr, dass 71 Prozent der jungen Erwachsenen nicht wissen, wie sie ihr Geld vermehren können (Quelle: Jugendstudie Metallrente 2019). Diese jungen Erwachsenen haben Glaubenssätze und Gewohnheiten von ihren Eltern, Freunden, Bekannten, Ausbildern, den Medien und insbesondere von unserem Schulsystem übernommen, die sie arm machen. Und sie haben es getan, ohne sie zu hinterfragen. Und nun müssen sie mit den Konsequenzen leben, wenn sie nichts daran ändern.

 

Doch versteh mich bitte richtig. Ich gehe hier nicht gegen die Eltern, Freunde, Bekannten oder unser Schulsystem vor. Die Menschen, die die jungen Erwachsenen ausgebildet haben, die wussten es ja selbst nicht besser. Sie haben ihren Schützlingen das beigebracht, was sie für richtig hielten und natürlich das, was ihnen selbst beigebracht wurde.

 

Das ist eine bittere Pille, die viele von uns zu schlucken haben. Diese Wahrheit ist nicht einfach zu akzeptieren. Doch sie muss geschluckt werden, wenn man sich aus dem Teufelskreis befreien möchte. Unser Schulsystem bereitet uns nämlich auf ein Armuts-System vor und wenn wir nicht aufpassen, dann stielt uns dieses Armuts-System unseren Wohlstand. Im Grunde wird uns in der Schule nur eins beigebracht: wie wir hart für unser Geld arbeiten können und wie wir dieses Geld wieder ausgeben.

 

Beim zweiten Punkt bringen sich die Medien ein. Bling Bling hier. Große Häuser und schnelle Autos da. Uns wird ein verzerrter Eindruck von Reichtum vermittelt: arbeite hart, damit du dir all diese Dinge leisten kannst. Dann wirst du dich glücklich, reich und besonders fühlen. Und so gehen wir Deutschen einem Job nach, der uns vielleicht gar nicht liegt (laut einer Studie des Beratungsunternehmens Gallup machen 71 Prozent der Deutschen nur noch Job nach Vorschrift), um uns Dinge zu kaufen, die uns Gefühle versprechen, die sie nicht leisten können. Und je mehr wir anhäufen, desto mehr müssen wir auch unterhalten. Desto mehr Geld brauchen wir und desto tiefer rutschen wir in die Abhängigkeit. Was sich insbesondere im Rentenalter dann zeigt, wo wir nur 45 Prozent unseres ursprünglichen Einkommens als Rente beziehen und damit 100 Prozent Lebensstandard, den wir uns zuvor aufgebaut haben, unterhalten müssen. Naturgemäß besitzen die meisten von uns dann auch keine Rücklagen, da sie all das verdiente Geld ja wieder ausgegeben haben.

 

Das ist das System, auf das die meisten von uns seit ihrer Kindheit vorbereitet werden. Es ist nicht der Kapitalismus oder ein System der Reichen. Es ist das „Für Geld arbeiten“-System. Wir werden darauf vorbereitet, weil unsere Ausbilder in der Regel kein anderes System kennen. Und weil sie Angst haben. Sie haben Angst, da sie von dem System, das sie selbst geschaffen haben, abhängig sind. Und wenn dann andere anfangen aus diesem System auszubrechen, dann wird dieses System gefährdet. Dazu kommt noch, dass unser Rentensystem als Umlagesystem organisiert ist. Das bedeutet, dass die nachkommenden Generationen die Rente der vorangegangenen Generationen finanzieren. Und nicht nur das. Darüber hinaus finanzieren die nachkommenden Generationen auch die finanziellen Fehler der vorangegangenen Generationen.

 

Ich finde das ziemlich pervers. Das System, in dem wir Deutschen leben, ist von Anfang an so ausgelegt, dass es die kommenden Generationen zu finanziellen Geiseln macht. Das Versprechen: wenn du fleißig den Unterhalt der „Alten“ übernimmst, dann sorgt das System dafür, dass die nachkommenden Generationen deinen Unterhalt übernehmen. Doch warum sollten wir für die finanziellen Fehler von anderen zahlen. Schließlich hatten sie 40 Jahre Zeit sich selbst ein Vermögen aufzubauen.

 

Was sollten wir tun, um allen die Flucht aus diesem System zu ermöglichen? Nun, zunächst einmal sollten wir alle die volle Verantwortung für unsere finanzielle Situation/Zukunft übernehmen. Wenn wir das alle machen würden, dann bräuchte es auch kein Umlagesystem, das nachkommende Generationen zu finanziellen Geiseln der vorangegangenen Generationen macht. In diesem Zusammenhang sollten wir in einem zweiten Schritt das bestehende System reformieren. Dazu gehört sowohl die finanzielle Ausbildung der Menschen als auch die Förderung von renditestarken Anlageklassen, wie Aktien und Immobilien. 

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